Was kostet GEO (Generative Engine Optimization)?

GEO kostet Sie 0 €, wenn Sie die Basics selbst machen — oder oft vierstellig pro Monat, wenn eine Agentur übernimmt. Was Sie zahlen, hängt davon ab, wie viel Sie auslagern. Hier: Preis-Spannen, typische Leistungen und wo Sie gar nichts zahlen.

Die grobe Preis-Spanne (Marktüberblick)

GEO heißt: Ihre Daten so aufbereiten, dass KI-Suchmaschinen Ihr Büro nennen können. Der Preis hängt von der Variante ab — nicht vom Modewort.

VarianteTypische KostenWas Sie bekommen
Selbst machen0 € + Ihre ZeitName, Adresse und Telefon pflegen, FAQ schreiben, KI-Check, ggf. Schema selbst
Datengrundlage (immonika)0 €, dauerhaftMaschinenlesbares Profil + Objekte automatisch
Einmal-Audit / Checkca. 200–800 €Status quo, Empfehlungen, kein laufender Service
Einmal-Projektca. 500–5.000 €Schema, Texte, Website-Anpassungen
Monatliche Agenturca. 800–5.000+ €/MonatBetreuung, Monitoring, laufende Optimierung

Hinweis: Das sind keine verbindlichen Marktpreise. Holen Sie immer ein Angebot ein und vergleichen Sie die Leistung.

Was bedeutet das für Ihr Büro?

Starten Sie mit dem kostenlosen Teil. Zahlen Sie erst, wenn klar ist, welche Extra-Leistung Sie wirklich brauchen.

Wofür Agenturen extra berechnen

Agenturen verkaufen selten „nur GEO“. Sie bündeln Beratung, Technik, Texte und Kontrolle. Prüfen Sie, was schon erledigt ist — und was Sie wirklich zukaufen.

  • Strategie & Beratung — Was soll die KI über Sie wissen?
  • Technik — maschinenlesbare Daten (JSON-LD), Website-Anpassungen, Crawler-Prüfung
  • Content — FAQ, Texte, Direct-Answer-Seiten
  • Monitoring — Regelmäßiger KI-Check, Reporting
  • Laufzeit — Mindestverträge von 6–12 Monaten sind üblich

Was Sie sich oft sparen können

Den Technik-Kern — maschinenlesbare Objekt- und Büro-Daten — deckt immonika ab. Ohne Honorar. Mehr dazu: GEO-Agentur oder immonika?

Lohnt sich das? Eine nüchterne Rechnung

Ein Verkaufsmandat bringt je nach Objekt und Region grob 5.000–15.000 € Provision. Das ist branchenüblich — ohne Garantie.

Stellen Sie die Jahreskosten der Agentur neben diese Zahl. So sehen Sie, wie viele Extra-Mandate Sie brauchen, bevor sich der Vertrag rechnet.

Praxis-Tipp

ROI grob rechnen: Jahreskosten Agentur ÷ durchschnittliche Provision pro Mandat = nötige Extra-Mandate zum Break-even. Beispiel: 10.800 € ÷ 8.000 € ≈ 1,4 Mandate/Jahr.

Erst kostenlose Basis testen: immonika-Profil · Dann vergleichen: Agentur-Preise

Drei Szenarien im Überblick

SzenarioKosten/JahrBreak-even
immonika allein0 €1 zusätzliches Mandat reicht
Agentur 1.500 €/Monat18.000 €2–4 Mandate/Jahr (grober Richtwert)
Einmal-Projekt 2.000 €2.000 € einmalig1 Mandat oft schon drin

KI-Nutzung bei Immobilien-Recherche wächst (Realtor.com Research, 2025 — US-Umfrage). Der erste Schritt muss nicht teuer sein.

Checkliste: Was muss GEO kosten — und was nicht?

Bevor Sie unterschreiben: klären Sie diese vier Punkte. So trennen Sie Pflicht von optionalem Aufwand.

  1. Gratis testen:KI-Check + immonika-Profil.
  2. Vergleichen: Was liefert die Agentur, was macht immonika schon?
  3. Vertrag lesen: Laufzeit, Kündigung, was passiert mit den Daten?
  4. ROI: Wie viele Mandate brauchen Sie, damit es sich rechnet?

Weiterführende Quellen

Häufige Fragen

Was kostet GEO?

Selbst: 0 € plus Zeit. Agentur: oft vierstellig pro Monat. Die Datengrundlage über immonika ist dauerhaft kostenlos.

Gibt es versteckte Kosten bei immonika?

Nein. Kein Abo, keine Laufzeit für Makler.

Lohnt sich GEO für kleine Büros?

Oft ja — wenn der Einstieg kostenlos ist. Teure Agentur-Verträge lohnen sich eher bei größeren Budgets.

Kostenlos anmelden — mehr KI-Sichtbarkeit

immonika.de ist ein kostenloses Immobilienportal für Makler. Wenn Sie dort inserieren, werden Büro und Objekte für KI-Assistenten lesbar — damit ChatGPT & Co. Sie eher nennen können. Kein Abo, keine Laufzeit.

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