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Aktuell haben wir keine Immobilien zum Kaufen in Medebach – aber das kann sich schnell ändern. Schau gern bald wieder vorbei!
Holger Brau & Alexander Friedrich, Immobilien Bürogemeinschaft bietet an: Kenntnis im Umgang mit modernen Medien
Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung in Medebach bleibt das Grundbuch vor Ort: Das Amtsgericht Medebach führt die Blätter in der Marktstraße 2. Eintragungen laufen über Notarin oder Notar; einen Ausdruck beantragen Sie schriftlich, per Fax oder persönlich beim Grundbuchamt, mit Ausweis und berechtigtem Interesse. Grenzen stehen nicht im Grundbuch, sondern beim Kataster des Kreises. Wer ein älteres Haus im Ortskern kauft und selbst nutzt, kann zusätzlich das städtische Gebäudeförderprogramm prüfen.
Quelle: Amtsgericht Medebach; Grundbuchamt
Quelle: Stadt Medebach; Gebäudeförderprogramm
Seit der Grundsteuerreform 2025 gilt das Bundesmodell; den Zahlbetrag setzt die Stadt mit ihren Hebesätzen fest. Für Wohngrundstücke nennt Medebach 505 Prozent, für Nichtwohngrundstücke 1010 Prozent, für land- und forstwirtschaftlichen Besitz 116 Prozent. Die Gewerbesteuer steht bei 440 Prozent. Maßgeblich ist der Bescheid, die aktuelle Übersicht veröffentlicht die Stadt unter Steuern und Gebühren. Beim Kauf fällt in Nordrhein-Westfalen außerdem Grunderwerbsteuer von 6,5 Prozent an.
Quelle: Stadt Medebach; Hebesätze Grundsteuer
Medebach erstellt die kommunale Wärmeplanung zusammen mit Hallenberg. Im April 2025 liefen Datenerhebung und Auswertung: Wärmeverbrauch, Gebäudezustand, mögliche Standorte für erneuerbare Anlagen. Ein fertiger Plan mit festgelegten Wärmenetzen lag zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor. Ziel ist eine klimaneutrale, sozial verträgliche Versorgung bis 2045. Sobald Ergebnisse da sind, wollen beide Städte die Öffentlichkeit informieren. Bis dahin gilt: Wer heute heizt oder saniert, entscheidet ohne fertige Gebietskarte der Stadt – der Plan kommt, er ist aber noch nicht beschlossen.
Quelle: Stadt Medebach; Wärmeplanung Hallenberg
Starkregen und Hochwasser sind im Stadtgebiet belegt. Die Stadt hat mit dem Büro Hydro-Ingenieure ein Starkregenrisikomanagement erstellt; die Gefahrenkarte liegt im Geoserver des Hochsauerlandkreises. Besonders betroffen nennt die Stadt die Ortsteile Oberschledorn und Referinghausen. Beim Dezemberhochwasser 2023 wurde in Oberschledorn 38,6 Millimeter Regen in neun Stunden gemessen. Hanglagen und Geländetiefpunkte können genauso nass werden wie Ufergrundstücke. Eigentümer sollen Eigenvorsorge prüfen: Rückstau, Lichtschächte, Eingangshöhen. Wer kauft, schaut vor der Unterschrift in die Karte und fragt nach Keller und Vorfluter – nicht erst nach dem Einzug.
Quelle: Stadt Medebach; Starkregen Gefahrenkarte
Zusätzliche Info zum Bundesland Nordrhein-Westfalen:
Beim Amtsgericht Medebach, Marktstraße 2, 59964 Medebach. Das Grundbuchamt nimmt Anträge schriftlich, per Fax oder persönlich entgegen; mitbringen Ausweis und Nachweis des berechtigten Interesses. Eintragungen laufen in der Regel über Notarin oder Notar. Grundstücksgrenzen stehen nicht im Grundbuch, sondern beim Kataster des Kreises.
Die Stadt nennt differenzierte Sätze: 505 Prozent für Wohngrundstücke, 1010 Prozent für Nichtwohngrundstücke, 116 Prozent für land- und forstwirtschaftlichen Besitz. Seit der Reform 2025 gilt das Bundesmodell; den Zahlbetrag setzt die Stadt mit diesen Hebesätzen fest. Maßgeblich ist der Bescheid. Die Übersicht steht unter Steuern und Gebühren.
In Nordrhein-Westfalen sind es 6,5 Prozent.
Noch nicht. Medebach und Hallenberg erstellen den Plan gemeinsam. Im April 2025 liefen Datenerhebung und Auswertung. Eine fertige Gebietskarte mit Wärmenetzen lag da nicht vor. Zieljahr ist 2045. Wer heute kauft oder saniert, entscheidet ohne abgeschlossenen kommunalen Plan.
Ja. Die Stadt nennt besonders Oberschledorn und Referinghausen. Die Gefahrenkarte liegt im Geoserver des Hochsauerlandkreises. Hanglagen und Tiefpunkte können genauso betroffen sein wie Grundstücke an einem Gewässer. Beim Dezemberhochwasser 2023 wurde in Oberschledorn 38,6 Millimeter Regen in neun Stunden gemessen. Vor der Unterschrift lohnt der Blick in die Karte und die Frage nach Keller und Rückstau.
Ja. Das städtische Gebäudeförderprogramm gilt für leerstehende oder sanierungsbedürftige Häuser in Medebach und den Ortsteilen, Innenbereich, Baujahr 1980 und älter, wenn mindestens die Hälfte der Wohnfläche selbst genutzt wird. Die Höchstsumme je Fall soll 5000 Euro nicht übersteigen. Jährlich stehen 25.000 Euro bereit. Den Antrag stellt man bei der Stadt; ein Fragebogen liegt auf der Amtsseite.
Die Wohnbauförderung des Hochsauerlandkreises berät zu den Landesdarlehen für Neubau, Bestandskauf und Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum. Es gelten Einkommensgrenzen. Anträge laufen über den Kreis, nicht über das Rathaus. Kontakt: wohnbaufoerderung@hochsauerlandkreis.de, Beratungstermin vorher vereinbaren.
Keine Rechtsberatung; Alle Angaben ohne Gewähr. Stand vom 07.09.2026. Mit KI ermittelt; kann Fehler enthalten. Aktueller Stand kann abweichen. Fehler gefunden? Bitte Meldung an: Fehler melden