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In Hamburg gibt es 10 Häuser und 19 Eigentumswohnungen zum Kaufen. Häuser sind bezogen auf den m²-Preis im Durchschnitt ca. 3 % günstiger als Eigentumswohnungen. Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnimmobilien liegt bei ca. 4.555 €/m². Das Baujahr hat folgenden Einfluss: Angebote mit Baujahr 1960–1999 sind ca. 17 % teurer pro m² als Angebote ab Baujahr 2000. Stand: 07.08.2026.
Alle Auswertungen beruhen ausschließlich auf den aktuell auf immonika.de gelisteten Angeboten und ersetzen keine individuelle Wertermittlung.
Wer in Hamburg kauft, zahlt 5,5 % Grunderwerbsteuer auf die Gegenleistung (meist den Kaufpreis). Parallel gilt beim Weitervermieten die Mietpreisbremse bis zum 31. Dezember 2029 und die Kappungsgrenze von 15 % in drei Jahren — relevant, wenn Sie die Immobilie vermieten.
Quelle: Stadt Hamburg; GrunderwerbsteuerQuelle: Stadt Hamburg; Mietpreisbremse
Zusätzlich zur Grunderwerbsteuer fallen Notar- und Grundbuchgebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz an; die Eigentumsumschreibung beantragt der Notar beim zuständigen Grundbuchamt des Amtsgerichts Hamburg — erst nach Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts. Maklercourtage richtet sich nach Vereinbarung und Bestellerprinzip.
Quelle: Justiz Hamburg; GrundbuchamtQuelle: Stadt Hamburg; Grundbucheintragung
Hamburg bewertet nach dem Wohnlagemodell (Fläche plus Wohnlage „normal“/„gut“) — ausdrücklich kein Verkaufspreis. Der Hebesatz der Grundsteuer B liegt bei 975 % (neue Grundsteuer ab 2025); für bestimmte baureife unbebaute Grundstücke kann Grundsteuer C mit 8.000 % greifen. Lagebezogene Bodenrichtwerte liefert BORIS.HH.
Quelle: Finanzbehörde Hamburg; WohnlagemodellQuelle: Finanzbehörde Hamburg; Grundsteuer HebesätzeQuelle: Stadt Hamburg; BORIS.HH
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in Bestandsgebäuden mit mehr als fünf Wohnungen bleibt bis 31. Dezember 2030 genehmigungspflichtig. Der Wärmeplan vom 16. Juni 2026 zeigt im Wärmeportal empfohlene Heizoptionen ohne Zwang. Sturmflut- und Binnenhochwasserlagen prüfen Sie in den öffentlichen Hochwasserrisikokarten der BUKEA.
Quelle: Stadt Hamburg; UmwandlungsverordnungQuelle: Stadt Hamburg; WärmeplanQuelle: Stadt Hamburg; Hochwasserrisiko
Für in Hamburg belegenen Grundbesitz beträgt die Grunderwerbsteuer 5,5 % der Gegenleistung (meist Kaufpreis). Zuständig ist das Finanzamt für Verkehrsteuern und Grundbesitz. Nach Zahlung erteilt es die Unbedenklichkeitsbescheinigung — Voraussetzung für die Grundbucheintragung.
Zusätzlich zur Grunderwerbsteuer fallen Notar- und Grundbuchgebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz an. Die Eigentumsumschreibung beantragt der Notar beim zuständigen Grundbuchamt; Maklercourtage richtet sich nach Vereinbarung und Bestellerprinzip.
Das Grundbuch für Hamburg führt das Grundbuchamt beim Amtsgericht Hamburg. Die Eigentumsumschreibung nach Kauf kann nur der Notar beantragen; Einsicht und Auszüge sind bei berechtigtem Interesse möglich.
Für die neue Grundsteuer (ab 2025) gilt das Wohnlagemodell (Fläche plus Wohnlage) — ausdrücklich kein Verkaufspreis. Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 975 %; für bestimmte baureife unbebaute Grundstücke kann Grundsteuer C mit 8.000 % greifen.
Quelle: Finanzbehörde Hamburg; Grundsteuer HebesätzeQuelle: Finanzbehörde Hamburg; Wohnlagemodell
Lagebezogene Bodenrichtwerte für das gesamte Stadtgebiet stellt die interaktive Karte BORIS.HH des Gutachterausschusses bereit — kostenfrei einsehbar und ausdruckbar. Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Bodenwert je Quadratmeter, kein Verkehrswert Ihrer Immobilie.
In Bestandsgebäuden mit mehr als fünf Wohnungen ist die Begründung von Wohnungseigentum im gesamten Stadtgebiet bis zum 31. Dezember 2030 grundsätzlich genehmigungspflichtig (§ 250 BauGB). Ausnahmen regelt das Gesetz abschließend.
Am 16. Juni 2026 beschloss der Senat den Wärmeplan als Zielbild bis 2040. Im Wärmeportal prüfen Sie adressbezogen empfohlene Optionen (Netz, Wärmepumpe, gemeinschaftliche Lösungen) — als Orientierung, ohne Anschlusszwang.
Teile Hamburgs können von Sturmflut und Binnenhochwasser betroffen sein. Die öffentlichen Gefahren- und Risikokarten der BUKEA zeigen Szenarien adressnah — als Pflichtcheck vor dem Kauf, ohne Ersatz für Gutachten oder Versicherung.
Bis zur Einschulung sind bis zu fünf Stunden täglich in der Kita (inkl. Mittagessen) bzw. bis zu 30 Wochenstunden Kindertagespflege beitragsfrei. Darüber hinaus fallen einkommensabhängige Elternbeiträge an.
Keine Rechtsberatung; Alle Angaben ohne Gewähr. Stand vom 31.07.2026. Mit KI ermittelt; kann Fehler enthalten. Aktueller Stand kann abweichen. Fehler gefunden? Bitte Meldung an: Fehler melden