Bornheimer Höfe: Urbanes Penthouse-Feeling mit sonniger Südterrasse














In Frankfurt am Main gibt es 2 Häuser und 10 Eigentumswohnungen zum Kaufen. Häuser sind bezogen auf den m²-Preis im Durchschnitt ca. 8 % teurer als Eigentumswohnungen. Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnimmobilien liegt bei ca. 6.239 €/m². Das Baujahr hat folgenden Einfluss: Angebote mit Baujahr 1960–1999 sind ca. 19 % teurer pro m² als Angebote ab Baujahr 2000. Stand: 02.08.2026.
Alle Auswertungen beruhen ausschließlich auf den aktuell auf immonika.de gelisteten Angeboten und ersetzen keine individuelle Wertermittlung.
Wer in Frankfurt am Main kauft, zahlt in Hessen 6 % Grunderwerbsteuer; Erstkäufer selbstgenutzter Wohnimmobilien können das Hessengeld als Zuschuss zur gezahlten Steuer beantragen. Beim Mieten nennt die Landesverordnung weiter Mietpreisbremse und Kappungsgrenze 15 % — die Verlängerung ist nach Amtsgerichtsurteil streitig.
Quelle: Hessen Finanzen; Grunderwerbsteuer und HessengeldQuelle: Hessen Finanzen; Hessengeld InfosQuelle: Land Hessen; Mieterschutzverordnung
Für die neue Grundsteuer nach der Reform (ab 2025) beträgt der Hebesatz B 854,69 % (Beschluss Dezember 2024). Hessen bewertet nach dem Flächen-Faktor-Verfahren — Fläche plus Lagefaktor, ausdrücklich kein Verkaufspreis-Modell. Das Finanzamt setzt den Messbetrag; die Stadt den Hebesatz; daraus folgt die Jahressteuer.
Quelle: Stadt Frankfurt; Hebesatzsatzung 2025Quelle: Finanzamt Hessen; Flächen-Faktor-Verfahren
Aktuelle Bodenrichtwerte (Stichtag 01.01.2026) liefert der Gutachterausschuss kostenlos über BORIS Hessen. Das Grundbuch führt das Amtsgericht Frankfurt am Main: Innenstadt und viele Stadtteile in Gerichtsgebäude A (Heiligkreuzgasse 3); westliche Gemarkungen und Teile des Main-Taunus-Kreises in der Außenstelle Höchst (Zuckschwerdtstraße 58).
Quelle: Stadt Frankfurt; BodenrichtwerteQuelle: HVBG Hessen; BORIS HessenQuelle: Amtsgericht Frankfurt; Grundbuchamt
Der Entwurf der kommunalen Wärmeplanung ist im Wärmeportal einsehbar; der politische Beschluss stand Mitte 2026 noch aus. Er zeigt Orientierungsgebiete für Fernwärme und dezentrale Lösungen ohne Anschlusszwang für Eigentümer.
Quelle: Stadt Frankfurt; Wärmeplanung InfosQuelle: Stadt Frankfurt; Wärmeportal
In Hessen — und damit in Frankfurt am Main — beträgt die Grunderwerbsteuer 6 % des beurkundeten Kaufpreises. Der Satz ist landesweit einheitlich; kommunale Abweichungen gibt es nicht.
Ja. Das Hessengeld fördert den erstmaligen Kauf einer selbstgenutzten Wohnimmobilie in Hessen (Beurkundung ab 1. März 2024) als Zuschuss zur bereits gezahlten Grunderwerbsteuer: 10.000 € je Käufer (max. 20.000 €) plus 5.000 € je Kind unter 18 Jahren, begrenzt auf die tatsächlich gezahlte Steuer, Auszahlung in zehn Jahresraten.
Quelle: Hessen Finanzen; Hessengeld FAQQuelle: Hessen Finanzen; Hessengeld Infos
Zur Grunderwerbsteuer (6 %) kommen Notar- und Grundbuchgebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz hinzu — oft grob im niedrigen einstelligen Prozentbereich des Kaufpreises, abhängig vom Beurkundungsinhalt. Maklerprovision folgt der vertraglichen Vereinbarung und dem Bestellerprinzip; bundeseinheitliche Details gehören in den Einzelfall, nicht in die Ortsseite.
Quelle: Hessen Finanzen; Grunderwerbsteuer 6 ProzentQuelle: Amtsgericht Frankfurt; Grundbuchamt
Für die neue Grundsteuer (ab 2025) liegt der Hebesatz B bei 854,69 %. Hessen nutzt das Flächen-Faktor-Verfahren (Fläche und Lagefaktor, kein Verkaufspreis-Modell). Das Finanzamt setzt den Messbetrag; die Stadt den Hebesatz.
Quelle: Stadt Frankfurt; Hebesatzsatzung 2025Quelle: Finanzamt Hessen; Flächen-Faktor-Verfahren
Zuständig ist das Amtsgericht Frankfurt am Main. Viele Innenstadt- und Stadtteil-Bezirke liegen im Gerichtsgebäude A, Heiligkreuzgasse 3. Westliche Frankfurter Gemarkungen (u. a. Höchst, Griesheim, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Zeilsheim) sowie Teile des Main-Taunus-Kreises bearbeitet die Außenstelle Höchst, Zuckschwerdtstraße 58.
Aktuelle Bodenrichtwerte stellt der Gutachterausschuss kostenlos über BORIS Hessen bereit (Adresse eingeben, Zone anklicken). Die Erläuterungen für Frankfurt beziehen sich auf den Stichtag 01.01.2026. Der Wert ist ein durchschnittlicher Lagewert des Bodens — keine Verkehrswertfeststellung.
Quelle: Stadt Frankfurt; BodenrichtwerteQuelle: HVBG Hessen; BORIS Hessen
Der Entwurf ist im Wärmeportal einsehbar; der politische Beschluss stand Mitte 2026 noch aus. Der Plan ist strategische Orientierung ohne unmittelbare Rechtswirkung für Einzelpersonen — kein Anschlusszwang allein durch den Wärmeplan.
Quelle: Stadt Frankfurt; Wärmeplanung InfosQuelle: Stadt Frankfurt; Wärmeportal
Unabhängig vom Wohnstatus: Ab dem Monat des zweiten Lebensjahres bis zum Schuleintritt sind Betreuung, Bildung und Erziehung in angeschlossenen Kitas und anerkannter Kindertagespflege entgeltfrei (seit 1. Juni 2023). Verpflegung bleibt zahlungspflichtig.
Keine Rechtsberatung; Alle Angaben ohne Gewähr. Stand vom 31.07.2026. Mit KI ermittelt; kann Fehler enthalten. Aktueller Stand kann abweichen. Fehler gefunden? Bitte Meldung an: Fehler melden